Informaionen zu Gesteinsbruch
Durch die ständige Bewegung unseres Planeten kommt es im Erdinneren zu Gesteinverschiebungen, wie z. B. in Asien oder Amerika durch Erdbeben. Diese sind in unseren Breitengraden eher selten und trotzdem kann es durch künstlich hervorgerufene Erdstößen wie z.B. bei Sprengungen Verschiebungen der unterirdischen Gesteinsplatten kommen.

Äußerlich kann man diese Bruchlinie sehr häufig als Mauerrisse erkennen, die aber nicht weiter gefährlich sind. Doch wenn Gesteinsschichten sich mit unterschiedlichen Polaritäten aufeinander zu bewegen, kann es zu Spannungen und Störzonen kommen, auf die wir Menschen, Tiere oder Pflanzen negativ reagieren können.
Untersuchungen von Freiherr v. Pohl haben ergeben, dass Kleinkinder besonders unverständlich reagieren (langes Bettnässen). Bei Erwachsenen hohe Aggressivität.
Unsere Erde besteht aus vielen Schichten und Höhlräumen. Durch die Kräfte die sich im Inneren der Erde befinden kommt es zu Absenkungen einzelner Schichten. Vorkommen wie z.B. Zink und Kohle liegen dann nicht mehr in einer Ebene.
Durch die Absenkungen treffen dann Zink und Kohle aufeinander, es entsteht ein sogenannter Batterieeffekt, nur in sehr viel stärkerem Maß. Solche Brüche senken sich nicht nur um ein paar Zentimeter, diese Brüche können viele hundert Meter im Laufe der Zeit innerhalb des Erdreiches abgesunken sein.
Welche Anzeichen gibt es für einen Gesteinsbruch?
Bei starker Belastung durch Gesteinsbrüche sind häufige Anzeichen anzutreffen:
* Nervenleiden
* Angstzustände
* Neuralgien
* Allergien
* Hautkrankheiten
Wie kann man einen Gesteinsbruch erkennen?
Da man die Erdstrahlen nicht sehen und messen kann benötigt man einen Rutengänger. Der Rutengänger, auch Radiästhet genannt, hat die Fähigkeit magnetische und elektrische Energien, die durch die Störzonen entstehen, wahrzunehmen und mittels einer Rute in Bewegung umzusetzen.
Diese Fähigkeit ist eigentlich jedem Menschen gegeben, jedoch durch unsere Erziehung bei den meisten Menschen nicht mehr stark ausgeprägt. Der Rutengänger ist speziell ausgebildet und kann dadurch auch feststellen, um welche Störzonen es sich handelt, was zur komplexen Analyse der jeweiligen Situation unbedingt erforderlich ist.
Was kann man gegen einen Gesteinsbruch tun?
Der beste Schutz ist die Vorsorge. Erste Anzeichen müssen ernstgenommen werden. Es bedarf einer Schlaf- oder Arbeitsplatzuntersuchung mit entsprechenden Sanierungsmaßnahmen. Durch diese Untersuchung können die Störzonen geortet werden und Maßnahmen, den Erfordernissen angepaßt, durchgeführt werden.

