Information zu Wasseradern
Warum soll Wasser eine Gefahrenquelle sein? Auf dem ersten Bild unten kann man sehen, welche Auswirkungen Wasseradern auch auf Flüsse haben können! Es zeigt uns sehr deutlich was für starke Kräfte hier wirken!
Wasser ist die Quelle des Lebens, wir trinken es, waschen uns damit, sowie es Menschen gibt, die auf dem Wasser leben (Seeleute) ohne Gefahr zu laufen. Was soll jetzt an Wasser (Wasserader) gefährlich sein?

Außerdem kann durch Lähmung des Immunsystems eine Wasserader krebsförderlich sein.
Wasserader und Wasseradern sind unterirdische Wasserläufe die von Rutengänger und Wünschelrutengänger mit der Rute aufgespürt werden. Diese Fähigkeit ist erlernbar und wird seit vielen Jahren von der Vereinigung deutscher Rutengänger angeboten.Eine Wasserader ist ein Fluss im Erdinneren, welcher die Niederschläge (Regen) von der Erdoberfläche in einem Drainagesystem transportiert. Diese Wasseradern können Kilometerlang, viele Meter tief und oft sehr breit sein.
Dieses unterirdische Wasser wird mit großer Gewalt durch das Erdreich gepresst, dabei entsteht eine Reibung (Energie/Abstrahlung) im Erdinneren und kommt so an die Erdoberfläche und erzeugt die so genannten Störzonen, auf die wir Menschen negativ reagieren können. Aus all diesen Gründen sollten wir Menschen in unserer Ruhephase (Schlaf) diese Zonen meiden.

Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Art von Erdstrahlung ist die Wasserader.
Durch den natürlichen Kreislauf des Wassers (Oberflächenwasser verdunstet, bildet Wolken, diese regnen ab und Wasser dringt in Erde) entstehen unterirdische Bäche die als Quellen wieder an der Oberfläche austreten oder sich mit anderen Wasseradern verschmelzen. Dieses Wasser dringt so tief in die Erdschichten ein, bis es auf wasserundurchlässige Schichten trifft und sich zu unterirdischen Wasseradern sammelt. Diese Wasseradern liegen sehr tief, was durch den hohen Mineralgehalt erklärt ist, da dieses Wasser die Mineralien bei seinem Weg durch die Gesteinsschichten mitnimmt. Die Strahlung der Wasserader wird durch die Reibung des Wassers an den Gesteinswandungen verursacht.

Welche Anzeichen gibt es für Wasseradern?
Bei starker Belastung durch Wasseradern und Wasseraderkreuzungen, die eine erhöhte Abstrahlung verursachen, sind häufige Anzeichen für das Vorhandensein von Wasseradern:
* Gelenkschmerzen
* Gicht
* Rheuma
* Ischias
* Migräne
* Schlafstörungen
* Schwermut
* Verspannungen
* Müdigkeit
Wie kann man Wasseradern erkennen?
Da man die Erdstrahlen nicht sehen und messen kann benötigt man einen Rutengänger. Der Rutengänger, auch Radiästhet genannt, hat die Fähigkeit magnetische und elektrische Energien, die durch die Störzonen entstehen, wahrzunehmen und mittels einer Rute in Bewegung umzusetzen.
Diese Fähigkeit ist eigentlich jedem Menschen gegeben, jedoch durch unsere Erziehung bei den meisten Menschen nicht mehr stark ausgeprägt. Der Rutengänger ist speziell ausgebildet und kann dadurch auch feststellen, um welche Störzonen es sich handelt, was zur komplexen Analyse der jeweiligen Situation unbedingt erforderlich ist.
Was kann man gegen Wasseradern tun?
Der beste Schutz ist die Vorsorge. Erste Anzeichen müssen ernstgenommen werden. Es bedarf einer Schlaf- oder Arbeitsplatzuntersuchung mit entsprechenden Sanierungsmaßnahmen. Durch diese Untersuchung können die Störzonen geortet werden und Maßnahmen, den Erfordernissen angepaßt, durchgeführt werden.

